Wie Karotten länger knackig bleiben 

Damit Karotten nicht so schnell labbrig werden, stelle ich sie mit der Wurzelspitze nach unten in ein Glas und gebe ein paar Centimeter Wasser dazu. So kommen sie in dem Kühlschrank und bleiben knackig. Und – zwei Fliegen mit einer Klappe – sie rollen so nicht lose rum.

Das Wasser sollte alle paar Tage ausgewechselt werden, damit nichts schimmelt.

Ja, die Karotten müssen so aussehen, denn es ist eine lila Sorte.

Raumduft mit Stäbchen

Für einen günstigen und müllfreien Raumduft braucht man nur:

  • ein Fläschchen mit Verschluss (, das mindestens 100ml fasst)
  • 90ml abgekochtes Wasser (damit sich keine Kalkränder bilden)
  • 10 ml Alkohol (mit mehr als 50%)
  • 10 – 20 Tropfen ätherische Öle nach Wahl
  • Holzstäbchen (wiederverwendete tun’s auch)

Flüssigkeiten in die Flasche geben, Deckel drauf, schütteln, Deckel runter, Stäbchen rein.

Fertig!

Die Flasche sollte ab und zu geschüttelt werden und der Duft ist intensiver, wenn die Stäbchen ab und zu umgedreht werden.

 

Die Körbchen von IKEA hatte ich schon in meinem Kinderzimmer, darin befinden sich im großen meine Abschminktücher, im kleinen die gebrauchten. Rechts vom Raumduft ist ein Glas mit Heilerde für Gesichtsmasken und daneben selbstgemachte Kloreiniger-Kugeln.

 

In der Flasche war davor ein Badezusatz und war ein Geschenk.

Das Wasser koche ich ab, damit in der Flasche keine Kalkränder entstehen.

Beim Alkohol kann es einfacher Fusel sein, du kannst aber auch einfach nehmen was da ist.

Ich verwende derzeit 20 Tropfen Zitronengrasöl.

Die Holzstäbchen sind wiederverwendet. Der Lange wurde in einem Restaurant in meinen Burger gesteckt, um diesen zusammenzuhalten. Also wird er mitgenommen und wieder verwedet. Die Kurzen sind aus einer Bar in Hamburg und steckten in unseren Drinks. Ich hatte darum gebeten mit keinen Strohhalm zu geben, der dekorative Holzspieß zum Umrühren war allerdings drin. Ist ok, kommt in den Raumduft…

So bin ich übrigens auch an all meine Ess-Stäbchen gekommen, die in manchen Bars in den Drinks stecken 😊

 

 

Kräuterbutter selber machen

Die Tage werden wärmer und bald ist Grillsaison.

Und was wäre Grillen ohne Kräuterbutter?

Ratzfatz ist Kräuterbutter selbstgemacht.

Zuerst machst du die Butter selber. Hierfür schüttelt du Sahne, die es in der Pfand-Glasflasche zu kaufen gibt, so lange bis sich die light Sahne von dem Butterklumpen absetzt.

Der Butter gibst du nun einfach Gewürze deiner Wahl hinzu. Ich verwende die von meinem Balkon entweder frisch, getrocknet oder gefroren.

Zum Salzen eignet sich selbstgemachtes Kräutersalz.

Für Knoblauchbutter presst du eine Knoblauchzehe dazu. Auch Knoblauch kann in Blumenkästen auf dem Balkon oder der Fensterbank gezogen werden. 

Fülle die fertige Kräuterbutter in ein Glas oder ein Schälchen und lasse sie im Kühlschrank durchziehen.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind konzentrierte Extrakte aus Pflanzen. Sie entstehen durch Wasserdampfdestillation. Dadurch sind die Pflanzenwirkstoffe und der -Duft darin meist stark konzentriert.

Die Bezeichnung „Öl“ ist etwas irreführend, da es sich nicht um fette Öle handelt (sowas wie Pflanzenöl, Olivenöl, Kokosöl, usw.). Allerdings sind ätherische Öle fettlöslich und sind nur sparsam zu dosieren, maximal 20 Tropfen auf 100ml Pflanzenöl.

Dass ätherische Öle teuer sind, liegt an der aufwendigen Herstellung: für ein Gramm werden 150 bis 5000 Gramm Pflanzenmaterial destilliert.

Da Pflanzenduftstoffe oft künstlich und dadurch preiswerter hergestellt werden, wirken sie nicht wie echte ätherische Öle. Wenn du sie also für mehr als guten Raumduft verwenden willst, solltest du beim Kauf auf naturreine und qualitativ hochwertige ätherische Öle achten.

Egal wie hoch die Qualität, um eine Allergie auszuschließen, solltest du vor der Anwendung die Verträglichkeit auf einer kleinen Hautstelle testen. Wenn nach fünf bis zehn Minuten die Haut rot wird, anfängt zu jucken oder zu brennen, verzichte auf das getestete Produkt.

Anwendung

Immer gilt: Sobald du eine allergische Redaktion, Hautausschlag, Reizung der Schleimhäute, usw, feststellst, beende die Anwendung.

„Das gesunde Plus“ ist von DM, „Klosterfrau“ gibt es auch in Drogerien und die restlichen Öle, die ich habe, sind von der Marke „Primavera“ (gibt’s in u.a. in der Apotheke).

Daheim habe ich an ätherischen Ölen Salbei, Minze, Kamille, Zitronengras, Lavendel und Teebaumöl. Einzeln und in Kombination sind sie vielseitig einsetzbar.

Raumduft

Die wohl bekannteste Anwendung ist der Raumduft mit Duftlampen. Ich selber mache das nie, habe damit also keine Erfahrung.

Allerdings habe ich mir für mein Badezimmer mit Zitronengrasöl einen flüssigen Raumduft mit Stäbchen gemacht.

Der Duft von Lavendel wirkt beruhigend und hilft beim Einschlafen. Im Sommer schneide ich auf meinem Balkon ein paar Stängel ab und stelle sie in mein Schlafzimmer. Im Winter tut es ein Raumspray aus Wasser und wenigen Tropfen Lavendelöl.

Haushalt

Der Duft aber auch die desinfizierende Wirkung mancher Öle machen sie zu geeigneten Zusätzen für selbstgemachte Reiniger oder als Zugabe zur Wäsche.

Ich verwende wenige Tropfen Teebaumöl im selbstgemachten Reiniger.

Da ich meine Wäsche mit Kastanien wasche, hat sie keinen Duft. Manchmal, allerdings nie bei Unterwäsche, gebe ich wenige Tropfen Lavendelöl in das Waschmittelfach dazu.

Pflegeprodukte

An häufigsten verwende ich ätherische Öle zur Pflege.

Bei Kopfweh trage ich „japanisches Heilpflanzenöl“ von Klosterfrau mit der Fingerspitze unverdünnt auf die Schläfen und auf die Mitte der Stirn auf.

Genauso auf Mückenstiche im Sommer.

Habe mir aus mehreren ätherischen Ölen auch ein Mückenspray gemacht.

Auf einen beginnenden Pickel trage ich nach meiner Gesichtspflege einen Tropfen Teebaumöl unverdünnt auf. Vorsicht: Nicht jeder verträgt Teebaumöl problemlos.

Anstatt eines chemischen Conditioners, verwende ich nach dem Haarewaschen eine Spülung für dunkle Haare aus Wasser, Apfelessig und Salbeiöl. Für helle Haare eignet sich anstatt Kamilleöl.

Salbeiöl wirkt als natürliches Antitranspirant und eignet sich als Zusatz für selbstgemachte Deos. Habe mehrere Rezepte ausprobiert und hab dann festgestellt, dass mein Körper eigentlich kein Deo braucht, sobald er sich von dem gekauften und gängigen Produkten erholt und wieder eingependelt hatte. Benutze also eigentlich kein Deo, nur ab und zu in Sommer, auch weil diese Zusammensetzung gleichzeitig mein Mückenspray ist.

Salbeiöl ist auch gut gegen Aphten und Entzündungen im Mund und Rachen. Schmeckt nur leider, mir zumindest, überhaupt nicht. Eine selbstgemachte Mundspülung mit verschiedenen Ölen gleicht den Geschmack etwas aus. Mithilfe einer kleinen, wiederverwendeten Sprühflasche kann auch in den Rachen gesprüht werden. Sie kann außerdem unterwegs bei der Anwendung auf schmerzende Aphten Abhilfe schaffen und die Heilung unterstützen.

Update:

Ja, die Deckel und innen die Dosierung für Tropfen sind aus Plastik. Da kenne ich keine Alternative. Allerdings ist die Nutzungsdauer eines Fläschchen sehr lange und sie kann leer und ausgewaschen wieder verwendet werden. Beispielsweise habe ich in eines Olivenöl zum Abschminken gefüllt.
Zu allen genannten Verwendungen werde ich nach und nach Blogbeiträge schreiben und die Links in diesem Text hinzufügen.

Blumentöpfe natürlich reinigen

In München und in vielen anderen Gegenden ist das Grundwasser sehr kalkhaltig, sodass sich durch das Gießen an Blumentöpfen unschöne weiße Ränder bilden.

Anstatt mit stinkenden, chemischen Reinigern, lassen sich die Ränder mit natürlichen Hausmitteln entfernen.

Wenn du im Frühjahr deine Pflanzen umtopfst, bietet sich eine Topfentkalkung an.

Entkalken mit Zitronensäure

!!! Trage beim Entkalken mit Zitronensäure eine Schutzbrille und atme den Dampf vom heißen Zitronensäure-Wasser nicht ein, da es die Schleimhäute reizt. Obwohl es ein natürliches Hausmittel ist, musst du immer vorsichtig sein bei der Verwendung von Zitronensäure. !!!

Spüle den leeren Topf mit Wasser aus und stelle ihn in eine große Schüssel.

Löse vier bis fünf Esslöffel Zitronensäure-Pulver in einem Liter kochendem Wasser auf und gieße es vorsichtig innen im Topf auf die Kalkränder. Die Schüssel fängt die Lösung auf und kann unten einwirken.

Schrubbe mit einer alten Bürste und der Zitronensäure-Lösung an den Rändern.

Lass den Topf in der Schüssel jetzt eine Stunde einwirken und schrubbe anschließend den Kalk ab.

Falls die Ränder noch nicht ganz abgegen, behandle den Topf nochmal mit Zitronensäure.

Schließlich mit klarem Wasser abspülen und abtrocknen.

Jetzt kannst du wieder eine Pflanze eintopfen, die durch die Verwendung des natürlichen Hausmittels nicht durch Rückstände von Chemikalien eines Reinigers belastet wird.

Essig selber herstellen 

Essig selber machen ist einfach. Dazu braucht es eine Essigmutter, die du selber anzüchten kannst oder vielleicht von jemandem – wenn du das liest, möglicher Weise von mir – geschenkt bekommen hast.

Neben der Essigmutter braucht du, um Essig herzustellen, Alkohol.

Essig selber machen:

  • Essigmutter (Anleitung zum Selberanzüchten)
  • Weinreste (geht auch mit Bier, Whiskey usw., sollte allerdings max. 10% haben und muss entsprechend verdünnt werden)

– Ein bauchiges Gefäß aus Steingut oder Glas

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Dieses Gefäß aus Steingut gehört meinen Eltern und dient extra für die Herstellung von Essig.

Anleitung zum Essig selber machen:

Das Gefäß wird mit heißem Wasser gründlich ausgespült.

Dann kommt der Alkohol und die Essigmutter hinein.

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Dieser Glibber ist die aus dem Anzuchtessig abgeschöpfte Essigmutter.

Damit der Essigansatz nicht verdirbt, wird das Gefäß mit dem Deckel verschlossen. Wichtig ist, dass die Essigbakterien Sauerstoff für die Umwandlung von Alkohol benötigen. Bei meinem Gefäß setze ich den Deckel einfach auf, der ist nicht luftdicht. Falls du ein großes Schraubglas verwendest, verschließe es nicht mit dem Deckel, sondern mit einem Tuch und einem Gummi (wie bei der Herstellung der Essigmutter).

Damit genug Sauerstoff ran kommt, solltest du das Glas anfangs einmal täglich schwenken.

Wenn die Essigmutter größer wird, schwimmt sie manchmal auf der Oberfläche. Schubse sie regelmäßig wieder nach unten ins Glas, damit genug Sauerstoff in die Flüssigkeit eindringen kann und die Essigbakterien nicht absterben.
Das Gefäß kommt nun an einen warmen Ort.

Nach zwei Wochen kannst du du an der Flüssigkeit riechen und dadurch feststellen, ob sich aus dem Alkohol langsam Essig entwickelt.

Sobald es nach Essig riecht, kannst du täglich probieren. Wenn der gewünschte Säuregehalt erreicht ist, sprich: wenn es schmeckt, kann der Essig abgefüllt werden.

Nimm hierfür zuerst die Essigmutter mit einem sauberen Löffel heraus und lege sie auf einem sauberen Teller beiseite.

Falls sie sehr groß ist oder sich inzwischen mehrere gebildet haben, kannst du sie zerschneiden und die übrigen Stücke verschenken, zur Pflege behalten oder in einem anderen Gefäß für eine andere Alkoholsorte verwenden (Bier, verdünnten Whishkey, o.ä.)

Die gewünschte Menge deines Essigs gießt du nun durch ein Sieb ab.

Du kannst alles abfüllen und neuen Alkohol in das Gefäß geben oder nur einen Teil abfüllen und die gleiche Alkoholsorte auf den bereits hergestellten Essig drauf gießen.

Deinen Essig solltest du in ausgekochte Flaschen füllen und anschließend an einem dunklen und kühlen Ort etwa 10 Wochen reifen lassen.

Falls du dein Gefäß komplett ausgelerrt hast, spüle es mit heißem Wasser durch.

Gib anschließend die Essigmutter und neuen Alkohol wieder hinein und beginne von vorn.

WEITERLESEN AUF AUF DIE HAND:

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Verpackungsfreie Gewürze

Wer keinen verpackungsfreien Supermarkt in seiner Gegend hat, der ist schnell frustriert, wenn es darum geht Gewürze zu kaufen. Die sind nahezu immer in Plastik, Folie oder Dosen, und nicht gerade günstig.

Lose Gewürze gibt es gelegentlich in Feinkost-Läden. Je nach Gewürz ist das dann bezahlbar oder auch nicht. Manche Gewürze haben einfach ihren Preis und ihre Qualität sind die Kosten wert. Beispielsweise Safran: billiger Safran färbt zwar alles gelb, guter Safran färbt und gibt auch den guten Geschmack.

Manchmal findet man auch Gewürze im Glas: Kurkumapulver, Kümmel und ähnlich exotisches bekomme ich im Glas bei einem kleinen türkischen Laden, der auch loses Gemüse verkauft und Aufstriche, Oliven und ähnliches anbietet und sie in meine mitgebrachten Gläser füllt.

Vor allem aber, kann ich zu selbst gezogenen Gewürzen auf der Fensterbank, dem Balkon oder Garten raten. Das ist viel günstiger als gekaufte Gewürze. Vor allem, weil du damit auch eigene Mischungen machen kannst, die sonst meist unnötig teuer sind. Beispielsweise Kräutersalz oder Tee (Salbei-Zitronenmelissen-Tee, Hustentee mit Thymian, Pfefferminztee, usw.). Vorbei sind die Zeiten von teurem Schi-Schi.

Im Sommer wachsen bei mir etliche Gewürze: Basilikum, Zitronengras, Salbei, Oregano, Thymian, Romarin, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Lavendel, kleine Chillis, Petersilie, Schnittlauch, Dill… Auch mit unkonventionellen Kraütern kann gewürzt werden: das Grün von Karotten, Fenchel, Knoblauch, Zwiebeln, und ähnlichem, das sonst meist auf dem Kompost landet.
Meine Kräuter und Gewürze pflücke ich bei Bedarf frisch.

Da die Pflanzen allerdings mehr wachsen als ich würzen kann, lege ich mir einen Vorrat für den Winter an.

Alle Pflanzen schneide ich regelmäßig, je nach Wachstum, kürzer. Dadurch bildet die Pflanze auch neue Triebe.

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Pfefferminze, Thymian, Rosmarin, Salbei, Basilikum, Oregano, kleine Orangen und ein paar kleine Kartoffeln – alles vom Balkon

Einige Gewürze lassen sich ohne Probleme trocknen. Rosmarin, Thymian, Dill, Salbei, Oregano, Zitronenmelisse, usw., schneide ich kurz, wasche sie ab und binde sie als kleine Bündel wind- und wassergeschützt in meiner Wohnung auf. Etwa nach einer Woche, wenn die Blätter und Zweige zwischen den Fingern trocken brechen, nehme ich sie von der Leine.

Jetzt lassen sich die Blätter ganz einfach von den Zweigen streifen.

Die trockenen Gewürze gebe ich dann in große Gläser, beschrifte sie und hebe sie für den Winter auf.

Die Chillis trockne ich auf einem Teller auf der Heizung und gebe sie dann so wie sie sind in ein Glas.

Manches verliert beim Trocknen seinen Geschmack oder erhält beim Würzen keine angenehme Konsistenz zurück, beispielsweise Petersilie, Basilikum, Zitronengras oder Schnittlauch. Petersilie schneide ich, wie Schnittlauch – also mit Stängel – ab. Zitronengras kürze ich einfach und es wächst problemlos weiter. Beim Basilikum schneide ich die manchmal holzigen Stängel ab, zupfe dann die Blätter ab und konserviere nur die.

Nachdem sie gewaschen und trockengetupft sind, verarbeite ich die Kräuter gleich, damit sie nicht welken. Ich schneide sie mit einer Schere klein und fülle sie in kleine Gläser. Diese kommen ins Gefrierfach. Die Gläser dürften eigentlich nicht platzen, da sich die Gewürze ja kaum ausdehnen. Nach ein paar Stunden schraube ich die Deckel drauf.

Auch Ingwer und Kurkuma habe ich geschält – geht am Besten mit einem kleinen Löffel, mit dem man die Haut abkratzt – in einem Glas im Gefrierfach. So lassen sich die Wurzeln auch viel besser reiben.

 

Wenn die letzten Blätter im Herbst welk werden, schneide ich die Pflanzen ganz kurz. Zum Überwintern, lasse ich sie ohne Gießen auf dem Balkon in den Töpfen. Das geht nur, wenn die Töpfe frostsicher sind. Ansonsten stelle ich sie in den Keller. Wenn im Herbst eine Pflanze immer noch weiter wächst, dann stelle ich sie erst noch in meine Wohnung, bevor sie in den Keller kommt. Wäre ja doch zu schade drum. Im Frühling kommen die Töpfe dann wieder auf den Balkon, ich gebe frische (Kompost-)Erde drauf und meistens treiben die Stängel dann wieder aus. Wenn nicht, dann hole ich mir  von den Pflanzen bei meinen Eltern Setzlinge, kaufe neue Samen oder ein neues Pflänzchen.